In meinem Einführungstext zu meinem Unterricht (Du findest ihn hier –>) hatte ich auf den Bereich/Aspekt des Coachings als Alternative, bzw. Bestandteil zu meinem instrumentalem Unterricht hingewiesen.
Nicht jede aktive Beschäftigung mit Musik hat das Ziel oder Zweck, sich den instrumentalen oder musikalischen Feinheiten, Nuancen oder Komplexitäten zu verschreiben, sondern liegt in der Resonanz des eigenen kreativen Handelns. Einfach gesagt – die Wechselwirkung steht im Mittelpunkt und wird zum zentralen Parameter.
Du hast Spaß am Musik machen und möchtest Dich mit Deiner Musik verbinden, Dich mit Musik ausdrücken. Es geht Dir nicht um musikalische Perfektion, sondern um Wege Dein musikalisches Empfinden, Dich selbst auszudrücken. Dich frei zu machen - über - mit - durch Musik.
Vor diesem Hintergrund ist der innere Ausdruck wichtiger, als die musikalische Struktur. Der Ansatz ist also nicht das Bestreben nach musikalischer Perfektion, sondern nach dem perfekten Weg, sich seiner eigenen kreativen Potentiale bewusst zu werden und diese Musik auf dem jeweiligen Instrument auszudrücken.
Erkenne Deine persönlichen Stärken & Schwächen mit Hilfe der eigenen aktiven Beschäftigung mit Musik. Oft stehen uns im Alltagsleben kleinere oder größere Dinge im Weg, die uns an daran hindern unser volles Potential zu entfalten. Das aktive Musizieren kann uns auf sanfte Art und Weise helfen, diese Hindernisse zu erkennen und durch Anwendung verschiedener Methoden, zu lösen. So wird das „Musik-machen“ zum Super-Tool für die eigene Persönlichkeitsentwicklung.
Wenn Dich interessiert, wie ein Coaching für Dich aussehen könnte, schreib mir gerne eine Nachricht und wir können in einem kostenlosen Erstgespräch, das große Feld des Musik-Coachings gemeinsam betrachten und individuell eingrenzen.